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Unimog S404
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... mein neuer ständiger Begleiter

Ein Mercedes, die erste
"S - Klasse" fürs Gelände.
Ein zwei Sitzer - Cabriolet

Ein Oldtimer von der Bundeswehr, ein Unimog S 404.114

Der Mog hat ein "H" Kennzeichen und es folgt ein Umbau auf LPG.


Der Ausbau zum Wo Mo ist inzwischen fast vollendet und er ist für mich mehr geworden, als nur ein LKw, der im schweren Gelände fahren kann.


Hier findet ihr Infos über mich und mein Hobby und mein persönliches Umfeld.


Eine besondere Ecke gehört meinem Hobby. Aber seht einfach selbst.



Das ist übrigens mein Heimat- Ort.        aufgenommen aus einer 172er Cesna , schon ein paar Tage her .       Flugtag in EDQI  und unser Heimatplatz, EDQW, schon in Reichweite.           

Unser "Sorgenkind" . Ein Sirocco aus den 80ern. Angetrieben durch einen inzwischen selten gewordenen Sternmotor vom Typ König.      
              Nicht gerade schnell und nicht gerade schön, aber gute Sicht in alle Richtungen und eine Art Jet - Feeling durch den schmalen, spitzen Rumpf. Er ist einer der letzten drei seiner Art hier in Deutschland.                                                                                                       Ein Blick auf den König.   4 Zylinder  2-takt Motor,auf dem Bild noch mit einem Gurtner - Vergaser zu sehen. Der Gurtner gehört eigendlich zum 3 - Zylinder König. Es gab mit dem Gurtner immer wieder Probleme mit dem Gemisch. Inzwischen ist er durch einen Walbro Membran - Vergaser ausgetauscht worden. König - Motoren gibt es keine mehr zu kaufen und auch Ersatzteile sind schwer zu bekommen. Ein besonderes Teil ist die Zündung. Jeder Zylinder hat  seine eigene Zündspule. Im Frühjahr 2001 wurden aus einem "Berg" Spulen die besten herausgesucht und montiert. Ein Magnet,der sich am "großen Zahnrad" befindet, liefert im Vorbeihuschen an den Spulen genügend Spannung um die eigendlichen Zündspulen, die jeweils am Zünkerzenstecker angebracht sind, davon zu überzeugen, das ein Funke springen muß.........ein wirklich heikles Thema, vorallem bei der Einstellung.... 

Besuch bei Achim Sven Engels.                              Er baut Fugzeuge von Fokker, so wie diese Fokker D VII nach.       Die Besonderheit seiner Nachbauten ist, das nicht nur das Material möglichst original gehalten wird. Er fertigt wo immer möglich auch mit originaler Technik.
....ein Meister der "alten Techniken".....
...und nur vom Feinsten!

.......Einmal Probesitzen in der      D VII.            Auch für einen "ausgewachsenen" Piloten, wie mich, genügend Platz um bequem zu sitzen.


 

Seitenansicht  der Stahlwerk Mark  R III/22 . 

Die Werks- Maschine , mit der  Antonius Raab  seine  Landung  in  Berlin  unter  den Linden  gewagt  hat.





 7m Spannweite und 5m Länge
Einsitzig und extrem Stabil.
...das anscheinend erste in größerer Serie gebaute Ultraleicht- Flugzeug.

gerade mal 195Kg soll die erste R III auf dieWaage gebracht haben.

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