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Unimog S404
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Ein paar Eckdaten zum Fahrzeug

Unimog S404.114
Hubraum: 2181cm³
Zylinder: 6 in Reihe
Leistung: 82PS 60KW bei 4800U/min
Leergewicht:  3590 Kg
Zulässiges Gesamtgewicht 4750 Kg
Höchstgeschwindigkeit: 95 Km/h
Verbrauch: nach Angabe Benutzerhandbuch (Mercedes Benz) nach DIN 19 Liter normal Benzin
Verbrauch aus eigener Erfahrung: ein bisserl mehr  ;-)


Baujahr  1964       Erstzulassung   17.02.1965
bis 17.02.1992  als Funkkoffer in Ingolstadt eigesetzt

07.09.1999  bis 30.11.2006 erste ziviele Zulassung mit Passauer Kennzeichen als Oldtimer

11.06.09 Überführung auf eigener Achse zu seinem jetztigen Standort
anschließende Instandsetzung des Fahrzeugs. Austausch von defekten Teilen durch orginale Teile. Ausgenommen Verdeck (Verdeck ist belgisches Ersatzteil)

18.09.2009 TÜV erneuert, geringe Mängel (ist inzwischen auch beseitigt)

22.09.2009 Wiederzulassung mit H Kennzeichen


....ein alter aber gut erhaltener Veteran.
lange Jahre versah er seinen Dienst beim Pionierbattalion 10 in Ingolstadt.
Bis er ins zivile "Leben" wechseln durfte.



Mog Haus...sehr schnell auch von Junior angenommen....

Er fühlt sich im Mog sichtlich wohl.




Die Tür Scharniere weisen ein neues Flecktarn - Muster auf.
Werkstadt - grau . Damit man die Edel- Patina nicht auf den ersten Blick sieht.


....das der Tüv nicht meckert gibt auch noch ein Tröpfchen Farbe drauf....

Neugier ist alles....
Junior bei der Erforschung des Innenlebens  des FuKo.

Die Einrichtung muß noch an ihren vorbestimmen Platz.
...man glaubt nicht, was so alles im Koffer Platz findet...

...auch vom Mog -Virus angesteckt  ??....

sieht ganz so aus  ;-)

HeizungDer Wärmespender, ein Heizgerät der besonderen Art.
....zerlegt, gereinigt und wieder zusammengesetzt.
Wenn man es in ausgebautem Zustand laufen läßt, dann macht das Teil einen "höllischen Lärm".

Es ist relativ einfach zu starten und zu warten.
...eben Eberspächer....

....sie wurde zum letzten mal in den 80ern überholt ....



oben auf der Heizung ist das Datum auf einem Schild festgehalten worden. Sogar der erneute Einbau ist darauf dokumentiert.

...nach fast 4 Stunden aktiv angewandter Überredungskunst, und praktischem Werkzeugeinsatz ist es soweit.....

...der Beginn seiner 5 - stündigen Reise....

Abfahrt.....noch fehlt das Kennzeichen, und das Wetter läßt nichts gutes erahnen. Eine halbe Stunde zuvor hätte ein Gewitter die Fahrt zu einem sehr feuchten Abenteuer gemacht.

Etwa 1,5 Stunden später .... gegen 16:00 Uhr

inzwischen sind ca 30 Liter frisches Benzin durch das Gaswerk geflossen.
Ein kleiner Zwischenstop macht Laune ...bei seinem ersten "Arbeitgeber" nannte man das TD während der Benutzung........

angekommenDer Tag danach .......

Angekommen an seinem neuen Standort, er hat sich wacker geschlagen.
nach etwa 120Km der Fahrt wurde es nicht gerade lustig. Der Druck im Bremssysthem ist rapide abgefallen, so das es nur noch mit der Handbremse gelang  ihn zu zügeln. Die Kleinigkeit (eine undichte Verschraubung) war relativ schnell behoben und die Fahrt konnte fortgesetzt werden.

Die letzten 10 Kilometer wurden dann richtig feucht. Der Blick zum Horizont ließ nichts gutes erahnen. Schwarze Gewitterwolken und schwindendes Tageslicht verschärfte die Situation zunehmend. Ein Fehler in der Elektrik führte zum Ausfall der Instrumentenbeleuchtung und der Scheibenwischer ......nichts ging mehr , nur noch das Licht und die Blinker.
Kurz vor 22:00 sind wir dann durchnäßt und ein bisserl müde, am Ziel angekommen.
....total durchnäßt, hundemüde aber glücklich.....

...rechts 3 cm, links 3 cm und wenn man die Beladung herausnimmt, dann oben gar nichts mehr....


man sollte es nicht für möglich halten was ein paar Kilo Gewicht ausmachen. Die zwei roten Pfeile im Bild zeigen die Schleifspuren die nach der "Erleichterung" des Koffers zu allgemeiner Ratlosigkeit führten.





..... mit der Hilti ein Stück herausschlagen??!!.....
währe eine Möglichkeit die mir vorgeschlagen wurde...
...oder den Bodenbelag absenken.....mit dem Radlader...

....die erste Fahrt mit offenem Verdeck....

es macht richtig Laune...


...leider wird das für ein paar Tage seine letzte Fahrt gewesen sein.

Inzwischen steht der Mog wieder in seiner Garage und wartet auf die Teil- Sanierung für den ersten Tüv - Versuch

 Ich hab mir eine kleine Liste für dringend  nötige Reparaturen zusammengestellt damit ich einen kleinen Überblick bekomme was noch alles an Arbeiten ansteht.

- Bremsen, wirkung ungenügend, Bremsbeläge sind bereits geordert und werden                             sofort nach erhalt verbaut
- Hupe, Knopf auf dem Lenkrad ist nur noch schrott.
           Ersatzteil bereits geordert, wird nach erhalt verbaut.
- irgendwas  saut am vorderen rechten Rad ( Vorgelege?? Bremszylinder??)
                    wird nach Feststellung der Ursache behoben
-Beleuchtung         rechter Scheinwerfer, Fernlicht geht nicht .....kleinigkeit, Birne                                  kaputt läßt sich auch wechseln
-Reserverad fehlt    wird auch noch geordert
-Tanks,             Verbindungsschlauch  total rissig
                       ...liegt hier vor mir kommt auch noch drann
- Abgasanlage   zwei lose Verbindungsstellen am Auspuff. Lassen sich schweißen.
                      bisher nur mangelhaft verbunden
- Verdeck        ein falsches Stück Stoff wurde eingenäht, das Teil ist um ca 10 cm                         zu kurz um das Verdeck richtig zu schließen, außerdem ist es in                             keinster weise dicht. Es läßt Regen Sonne und Wind                                            durch. ....den Regen hab ich schon abbekommen ;-)                            
- Steckfenster   Sind nicht mehr in einem ansehnlichen Zustand. Ein bisserl blind                             ein bisserl rissig, einfach dem Alter entsprechend.
- Tropfenbildung am Getriebe, am vorderen Schubrohr leichte                                                      Tropfenbildung läßt sich auch beseitigen               
........und jede Menge Rost und schlecht überlackierte Stellen.... da hat wahrscheinlich die Inst beim überholen des Fahrzeugs geschlampt. Die Ausmusterung des Mog war zu der Zeit absehbar.
Neu verbaut wurden die Vorderachse und der Koffer ......

Der Hupenknopf ist inzwischen ausgetauscht.

2590-12-122-5951
Signalknopf
Daimler - Benz A. G. Werk Gaggenau
DB - Nr. 000 464 17 20


....ein Orginal - Teil von Mercedes - Benz

Inzwischen ist auch der Werkstadt - Flecktarn verschwunden.
Die Aufbauten sind inzwischen von der altersbedingten Edelpatina befreit und mit neuem "Anstrich" versehen. auf dem Bild noch ein bisserl feucht.
Das Muster wurde dabei wieder übernommen.
Inzwischen werden Die Staukästen überarbeitet.

Res.Tank  grund.Der Reserve - Tank

...etwa 4 Stunden lang von Anstrich und Rost befreit...
danach gleich mit braunem Rostschutz doppelt gestrichen.

...jetzt darf er über Nacht trocknen....

Res Tank  Steinschlag...zusätzlich mit Steinschlagschutz versehen.....
eine  Art Unterbodenschutz , den man überlackieren kann....
....und wieder eine Nacht trocknen....

Res Tank  Lack 1Da ist er  wieder.... im orginalen Gelboliv,  
   RAL 6014...
fast so schön wie er ausgeliefert wurde
nur....
die Farbe ist noch frisch

Kettenkasten links vorher....noch ganz viel Rost .... und die Leitungsführung ist auch nicht so wie sie sein sollte

Kettenkasten linksDer Vorher - Nachher - Efekt.....

Ein Bild weiter oben noch verbeult, verrostet und jetzt...

Nur noch die Schrauben brauchen ein bisserl Farbe. Das hängende Kabel kommt auch noch an seinen Platz.


Der Kasten und seine Anbauteile wurden komplett von Farbe und Rost befreit. Nach einer kleinen anti - Beulen Aktion mit Rostschutz versehen und doppelt lackiert.

Am schlimmsten waren die harzartigen Ablagerungen am Kettenkasten.  Man kann fast denken, jemand hat eine "Unterbodenkonservierung" mit Altöl und Straßenstaub gemacht.
...... Flex und Drahtbürste enfernen auch solche Altlasten.....

Die beiden Tanks und die kleine Klapptreppe ...wie Junior immer so schön sagt .... sind inzwischen wieder an ihrem Platz.

Probleme machte der Tankgeber, der beim reinigen der Tanks ein bisserl  Schaden genommen hatte.

....habs aber wieder hinbekommen....

Lieferschwierigkeiten eines 123 Shops haben mich leider ein bisserl im Zeitplan zurückgeworfen.
Ein kleiner Bremszylinder wartet immer noch auf seinen Einbau .....

....Endlich!!!


lange erwartet, nicht mehr daran geglaubt  ....und jetzt ist er doch angekommen.

Der Bremszylinder.

...ein nachgefertigtes Teil.
die orginalen Zylinder sind silbergrau, leider fast nicht mehr aufzutreiben.... hauptsache es geht wieder weiter.

...das freudige Ereigniss vom Samstag Nachmittag
Ein Reserverad...mein 404 hat wieder eines, und die Felge ist in einem guten Zustand.
Dafür gilt mein Dank Dani, Klaus und Axel.
Dani und Klaus haben es gestiftet und Axel hat für den Transport gesorgt ........nochmal danke .........

Püff neuJetz gehts ein bisserl flotter...... Wieder eine Lieferung eingetroffen.
....keine Angst !! auch so ginge mir die Arbeit mit Sicherheit nicht aus ......

...und wieder haben ein paar Neuteile den Weg zu mir gefunden...
Ein neuer kompletter Auspuff , ein general überholter Aussenspiegel und diverse Kleinteile warten auf ihre Verarbeitung.

....nein....ich versuche mich nicht im Radkasten zu verstecken....die Demontage vom alten Auspuff ist nicht ganz soooo einfach. Die Schrauben sind "leicht" verrostet

der neue Auspuff ist inzwischen montiert. Probleme gab es beim Hosenrohr. Das in einem Stück einfach nicht unter die " Hütte" passen wollte.
...habs aber dann doch hinbekommen.... die Aufhängung der "Hütte" auf der rechten Seite gelöst, mit einem Wagenheber das Fahrerhaus angehoben, und von vorne durch den Radkasten eingefädelt........ steht leider in keiner meiner Unterlagen wie es gemacht werden sollte.

Das ist Er !! ....der Übeltäter , der nicht richtig arbeiten wollte. Einfach ein Auslaufmodell. Der Radbremszylinder vorne rechts.


gut gefüllt mit Bremsflüssigkeit .......



ist inzwischen ausgetauscht und die Beläge der Bremse wurden auch erneuert.

Das Rad hat wieder volle Bremswirkung.


Und wieder ein Teil, das nicht so ist wie es sein sollte.....

Der Versuch die Zündung einzustellen war ein voller Fehlschlag.
Beim Öffnen der Verteilerkappe stellte sich heraus, das Der Verteilerfinger gebrochen ist. Zuerst viel der Verdacht auf die Zündkabel, weil der Motor unregelmäßig lief.
Aber nachdem der Verteiler sein Gemeimniss preisgegeben hatte, war mir alles klar.

Hab ein Neuteil und Unterbrecher samt Kondensator schon bestellt.
...dürfte heute oder morgen mit DHL kommen....

dann gehts wieder weiter

Heute wurden von mir die Zündkabel umgebaut.

Die orginalen Zündkerzen und Leitungen sind ein Problem. Die Leitungen schlagen durch, das bedeutet, das der Zündimpuls nicht immer an der Kerze ankommt. Genauso sind die Kerzen dem Alter entsprechend in einem nicht gerade willigen Zustand.

Die bessere Lösung von zwei möglichen war der teilweise  Umbau auf ziviele Zünkerzen , die Kabel dazu und die passenden Stecker.

Auf dem Foto sind bereits 5 neue Funkenspender und ihre neuen Anschlüsse zu sehen. Ein Kerzenstecker muß noch umgebaut werden.Der militärische Anschluss ist kein Problem in sachen Umbau. Ein bisserl gewußt wie und es funktioniert. 

Stand August 2009Das ist der aktuelle Stand August 2009.


Die Felgen und die Reifen müssen noch überarbeitet werden. Ansonsten fehlt im nur noch ein neues Verdeck.....

Der alte Verteilerfinger und das neue Teil

...kein Wunder, das nix mehr am Zündzeitpunkt in ordnung wahr... dem alten Finger fehlen ein paar Teile, die mit Pressluft aus dem Gehäuse entfernt werden mußten....

montiert mit neuem Unterbrecher sieht es gleich ganz anders aus.
Inzwischen ist der Kontakt eingestellt und das Triebwerk schnurrt wieder wie ein junger Tiger.

Auch das Öl für den Filzdocht und das Fett für die Welle wurden nicht vergessen

...eine kreative Schaffenspause muß auch mal sein...

endlich Urlaub

wenigstens eine Woche im "sonnigen Süden"

...leider gabs da anscheinend keinen einzigen Mog ...
das war der letzte Sonnenuntergang .
So ein Anblick entschädigt für eine Woche Mog - Entzug.

Es geht weiter.....
Nach einer Woche der kreativen Schaffenspause, gab es (fast) gleich nach dem Koffer auspacken noch ein paar neu Teile.
Spiegel sind beide neu
Die zweite Reserverad Schraube ist neu
Das Verdeck ist neu.
Der Dichtungsgummi zwischen Verdeck und Fenster ist neu.
Die Steckfenster sind beide neu.

...alles Orginalteile von Mercedes Benz, Werk Gaggenau, bis auf das Verdeck. Das kommt leider aus Belgien. Man merkt es auch in der Passgenauigkeit


Der aktuelle Stand in voller Auflösung :

IMG_1527.JPG

...einfach anklicken....

18.09.2009

:-) ....es ist überstanden !! ...er hat TÜV...

geringe Mängel ....leicht zu beheben..

Und er darf wieder am öffendlichen Straßenverkehr teilnehmen


22.09.2009 Er hat heute sein H - Kennzeichen bekommen
...leider nicht das gewünschte Kennzeichen, es würde laut Zulassungsstelle zu lange werden
ist schon merkwürdig, über 2 Meter Stoßstange und trozdem gehts nicht ;-)   

23.09.2009 Heute wurde das Gaswerk und die Zündung komplett fein eingestellt
er läuft wieder wie ein Uhrwerk 
....schade das der Tacho schon bei 100Km/h aufhört ;-)



Erste Ausfahrt steht fest .....
3.10.2009 ....es geht richtung westen . Bilder folgen

erste Ausfahrt ohne Ausfälle überstanden.
Schraubertreffen etwa 80 Km mit dem Mog nach westen.
Und seine erste Fahrt unter artgerechten Bedingungen.


http://www.youtube.com/watch?v=1jioJePwt50

http://www.youtube.com/watch?v=YOp3MrMhpEU


...da gibts mehr drüber

Unimogs soweit das Auge reicht......

Eine ganze Wiese voll unterschiedlicher Schätzchen.

Im Convoi gehts  hier zur "Spielwiese"


Der Zweite FuKo
gehört Dani, eine der wenigen Frauen mit eigenem Unimog.
Er is ein paar Tage älter als unser 404 


Unser FuKo beim sanften Abstieg über die Wiese


Das soll einmal die Sitzbank hinten links im koffer werden
Filigrane Leichtbauweise ist angesagt, jedes Kilo mehr an Gewicht geht auf den Verbrauch .......

....so soll das ungefähr mal aussehen.....

Der Ausschnitt am Radkasten fehlt noch, genauso der Mechanissmus, der die Sitzfläche auf normalem Niveau hält. Ohne die beiden Klebestreifen würde der Deckel sofort nach oben gehen.

TragschienenJetzt gehts langsam ans Innenleben vom Koffer.
Das Wetter ist für Arbeiten zuhause besser geeignet.

Das Bild zeigt die Luken im Dach und die Tragschinen.
An den Schienen wurden Teile der Asurüstung festgeschraubt.
In Zukunft sollen sie die Beleuchtung tragen.


Die Entscheidung ist zugunsten von LED`s gefallen.
Warmweiße LED`s sollen den Koffer in Zukunft erhellen.
Die Elemente werden jeweils einzeln mit 8mm Schrauben festgehalten. Jedes weitere Modul wird an dem vorherigen Modul einfach angeschlossen.
So kann flexiebel jeder Bereich individuell ausgeleuchtet werden.

Das Modul verträgt ohne Probleme die Bordspannung und auch die höhere Ladespannung.Der große Vorteil ist der niedrige Verbrauch der Module. Je Baustein fließen so 60mA im Betrieb. Bei der vorraussichtlichen Bestückung werden  ca 1,5 Ampere die für die Beleuchtung benötigt. Die Module sollen dabei in drei Gruppen unterteilt werden.
Gruppe 1   direkt über dem Tisch
Gruppe 2   über den Sitzflächen
Gruppe 3   im vorderen Bereich jeweils an den Seiten
So dürfte der Raum optimal ausgeleuchtet werden

 
Das Modul auf dem Bild läuft mit Minimalspannung. Bei voller Betriebsspannung ist ein fotografieren leider nicht mehr möglich.
Die Teile sind richtig hell und geben angenehmes, warmes Licht ab.

Nachschub für die Beleuchtung

man glaubt es kaum, aber es liegen ausgepackt 50 Stück neben den noch gefüllten Beutelchen.

Das werden die LED`s für den äusseren Bereich.
Die Lichtfarbe ist wärmer als die der LED`s über dem Tisch und der Arbeitsfläche. Sie sollen eine angenehme Atmosphäre in den Koffer zaubern.
--->helles Licht über Tisch und Arbeitfläche
--->warmes gedämpftes Licht im Koffer....wenns mal gemütlich sein soll ;-)

Inzwischen auch eingetroffen.

Halter für die Tarnnetz Stangen und der Riemensatz, mit dem das Tarnnetz befestigt wird.

Alles Neuteile, kein Kratzer, kein Rost ......
wie frisch vom Hersteller


Die Teile werden verbaut , wenn es wieder aufwärts geht mit den Temperaturen und der Schnee weg ist.

KüWaPu...endlich ein sonniges Wochenende ohne Schnee.
Und schon gehts wieder weiter.

Eine nagelneue Wasserpumpe für den Mog. Die letzte Generation, ohne Öl, absolut wartungsfrei.
Das alte Teil hatte leichte Schwierigkeiten mit dem Ölstand. Das vordere Lager rollte und hatte zuviel Spiel.

neue Keilriemen sind jetzt auch verbaut. Jetzt fehlt nur noch das Kopflager vom Generator. Das wird es auch nicht mehr lange machen.

keine guten Nachrichten......
Die Li Ma hat ihren Dienst eingestellt , sie lädt nicht mehr.
Batterien sind auch fällig. sie haben fast keien Kapazität mehr.

Wir haben dies Woche das Achsöl gewechselt.

Vordere Achse: Stand OK, großer Wasseranteil, aber noch nicht kritisch

Hintere Achse: Stand zu hoch, was auf einen undichten Achsabtrieb am Getriebe schließen läßt.

Vorgelege: Stahlgraue Farbe, schmierung war da nicht mehr möglich.

Jetz heißt es wieder schrauben und Teile einkaufen und  austauschen.
 

Erstes Mai - Mog - Fest mit Geländefahrt

O- Zapft is !!

Ein kleiner Haufen Mog - Begeisteter hat sich zum 1.Mai versammelt um zu feiern.

Nach anstregender Anreise wurde auch für eine angemessene Stärkung gesorgt.

Gereicht wurde Hopfenkaltschale " naturtrüb". Füße gegrillt, vom Schwein. Als Beilage Salate und für die Jüngeren unter uns auch alkoholfreie Getränke und Schnitzel.

Eine ganze Flotte 404er und ein "kleiner" oranger 406er.
Ein Fahrzeugtreffen der besonderen Art

Fahr durch (privat)Wald

Ein Mog bricht aus dem Wald

Fahrt durch eine Furt.
Nicht einfach, da auf jeden Stein geachtet werden muß.

Alle Mogs wurden vor der "Landtour" und der Wasserdurchfahrt kontrolliert ob sie auch wirklich "trocken" sind.
zwei Fahrzeuge sind desshalb nicht zur Tour de Spaß zugelassen worden.


...mein Mog bei der Durchfahrt...
etwas schwanken ist erlaubt



Was die "großen" können, können auch die "kleinen"


Es hat geklappt!!

Er ist nicht davon geschwommen.

Auch wenn man meinen möchte, das der Auftrieb der Räder fast zum schwimmen reichen müßte ;-)

Beim nächsten mal wird uns der Tankwart sicher den roten Teppich ausrollen und uns mit Kaffee und Gebäck begrüßen.

Soviel "Saft " auf einmal hat er sicher noch nicht verkauft.
...das waren gut über 200 Liter....

Innenausbau

Bank die zweite

...Sitzgelgenheit, Stauraum, Liegefläche....

unten in der rechten Bank ist das passgenaue Staufach für einen Tisch mit 2 Bänken für 4 Personen, untergebracht. Darüber bleibt immer noch genügend Stauraum für Schlafsack und Decken übrig.

Der Seitendeckel schließt passgenau, so daß keine hüpfende Bank das Fahrgeräusch vom Mog stören kann.

graues Leder, Birkenfurnier und Alu. Das sind die Elemente der Leichtgewichte.
...es wurde alles so leicht wie möglich gehalten, aber dennoch fest genug um je Sitzbank ohne Probleme 250Kg tragen zu können.

2.Juni 2010
Heute gabs neue Reifen für den Mog
Gummi ganz weich, und ganz viel Profil
Die Fahreigenschaften haben sich dadurch gewaltig geändert.
Er fährt leiser, gibt aber dafür jetzt über das Lenkrad nicht mehr die gewohnte Rückmeldung.
...ist ein ganz neues Gefühl.......

Bombenfund im Getriebe!!!

Einen Tag vor geplanter Abfahrt zu einem Mog - Treffen haben wir einen Getriebeöl - Wechsel  auf den Tagesplan gestellt.

Beim Ablassen sind dann merkwürdige Teile zum Vorschein gekommen. Metallsplitter und Bruchstücke, die darin nichts verloren haben.
 Das größte Teil ist etwa 5 X 7 mm groß !!!
Wenn sich das bei 80Km/h zwischen den Zahnrädern verfängt.....
....nicht auszudenken was das anrichten kann.
Es würde das Getriebe regelrecht zerfetzen, oder den gesamten Mog zu einem Haufen Schrott verwandeln.
Von der Gefahr für die Innsassen ganz zu schweigen.

Blick ins Getriebe
(linke Seite)

...von unten...

Es sind im gesamten Getriebe keine Schäden erkennbar. Die Stahlteile sind ohne Spuren von den Fremdkörpern.

Alle Teile weisen normalen Verschleiss auf.

Die Schubkugel hat auch irgendwann leiden müssen.
Zuwenig Fett ......
Hab das Teil aber immer gut damit versorgt.

Das Gegenstück.....

...verbranntes Fett....
normal ist sowas viel heller

Aufegbockt, Achse nach vorne versetzt.....
Eine Nacht - Aktion ......morgens um 4:00 Uhr wurde dann abgebrochen

Mit dem richtigen (orginal) Werkzeug geht manches leichter.

Zu kaufen gibt es die Abziehwerkzeuge heute leider nicht mehr.
.....aber unser "Fundus" an speziellen Werkzeugen ist groß....

Nachdem das Stützlager mit dem Abzieher, einem Bügel mit Schraube, entfernt wurde, kann die Hilfshülse aufgeschraubt werden.

Der Abzieher wird auf die Hülse aufgeschraubt, bis sie mit den 8mm Schrauben am Flansch gesichert werden kann.

Durch drehen des  Kopfes am sichtbaren Ende wird der Flansch abgezogen.
Schraubt man den Abzieher im Uhrzeigersinn hinein, wird der Flansch wieder eingepresst.

Ein recht nützliches Werkzeug ....wenn man eines hat.

Die Hülse ist hier bereits entfernt.
Der rote Ring dichtet das Getriebe normal ab.
Jetzt kann der Ring gewechselt werden.

.....zwei neue orginal - Teile hat mein Mog verbaut bekommen.

Seit 13. Juni , 19:30 Uhr läuft er wieder.
Fündig sind wir nicht gweorden, keine Schäden, keine Riefen oder Kratzer.....nur die Teile in der Ablaßschraube.


18. bis 20. Juni 2010
Jahrestreffen Unimog Club Gaggenau in Langenaltheim.

Blick auf den Offroadpark vom höchsten Berg der Anlage.
Natürlich mit dem Mog hochgefahren :-)

Er fühlt sich sichtlich wohl unter seinen Artgenossen.
Artgerechte Mog - Haltung natürlich inclusive.

Ade........Langenaltheim 2010

Es war ein schönes Wochenende ....das erste große Mog - Treffen  mit eigenem Mog,ist zu Ende.

Inzwischen steht er wieder in seiner Garage und wartet auf unsere nächste Ausfahrt, oder einfach nur auf ein bisserl Pflege, was für ihn ganz wichtig ist. ...Er ist nicht mehr der Jüngste!
46 Jahre hinterlassen ihre Spuren.

Es geht wieder weiter.
Anrichte, Kühlschrank und die Versorgung mit richtigem Strom sind fertig.
Ein Wechselrichter mit 2KW Leistung reicht auch für eine Kaffeemaschine aus.
Ein kleiner Luxus, der einfach sein muß.

Der Kühlschrank, links im Bild wird nicht vom Klebeand gehalten.
Es fixiert im Moment nur die Alu-Leiste.
Der TFT ist inzwischen einsatzbereit und das CD Radio in der Blende arbeitet auch mit sattem Sound.
Es fehlen noch sehr viele Kleinigkeiten und Details, man kann aber schon erkennen wie es werden soll. Noch herrscht großes Durcheinander und die Verkabelung ist auch nicht fertig.
Die beiden Steckfenster, rechts neben dem Schrank, sind geländesicher fixiert. 

Beleuchtung Teil 1 arbeitet.
Über den Sitzflächen sind die LED`s jetzt "online" gegangen.
Als hilfreiche Spielerei sind die LED`s an der Arbeitfläche gedacht. Als "Nachtlicht" oder als Beleuchtung für die Schublade ein hilfreiches Ad On, genauso die Hintergrungbeleuchtung hinter dem TFT. Alles mit möglichst geringer Stromaufnahme, damit man nicht laufend die Batterien laden muß.


Weidhausen 2010
Im Gegensatz zu den letzten Jahren ein "kleines" Treffen.
Für Trial ist mir der Mog zu schade.
....vielleicht wirds nächstes Jahr wieder besser.....

Jahresabschlusstreffen 2010 der Regionalgruppe Franken
24. Oktober .....ein kühler Sonntag mit heißen Unimogs und einem MB Trac

Aufbruch zu einem Ausflug der besonderen Art.

Mittagspause....
Die Waldschenke wird von über 20 Unimogs belagert.

Am späteren Nachmittag, ein Kräfte messen zwischen U 1300 und MB Trac
Der Trac klar im Vorteil durch seine Bereifung und das Rückeschild.

Schöner Abschluß für das Jahr 2010.....
Mancher Mog geht jetzt in sein Winterquartier, für die anderen Unimogs geht jetzt die Wald-Saison los.....

Glas1Nach dem Umzug in sein neues Winterquartier 10/11 geht es jetzt weiter mit dem Innenausbau.
Langsam aber sicher wird es ein echter Wohlfühl oder fast Kuschelmog.
Das Bild zeigt die Rückseite einer Tafel der Deckenverkleidung.
Rechts, in schwarz, der mit Klebebändern fixierte Licht- Generator.
Ganz simpel gefertigtes Teil, mit Glasfasern an einem Ende.
Die Fasern sind Meterware.

Glas2Die fertige Deckenplatte
Der Lichtefekt wird durch etwa 120 Glasfaserleitungen und drei standart LED`s erzeugt.Es sind zwei warm - weiße LED `s und eine blaue, die für Licht sorgen.

Mit dem wohlfühl und kuschel -Licht wird aber nur der hintere Teil über dem Tisch und Schlafbereich bestückt.
wenn schon kein Glasdach....dann wenigstens Sternen - Imitation ;-)

Rosen 1...so schön können Rosen sein.

Ein kleiner Moment, mit sehr proßer Wirkung....

mit Profil......

zu Besuch bei einem "Bruder" ......bei Dani´s Mog ....gleiches Baujahr und genauso viel gute Laune ......

Unter Kameraden..... Als Ausstellungsfahrzeug in Obervichtach
Tag der offenen Tür ......

...und es hat (fast) jeder Besucher geadacht er währe immer noch im aktiven Dienst..... man hat dem gut getarnten nicht angemeerkt, das er bereits im Ruhestand ist

Kleiner Ausflug  zu einem "kleinen Bruder" .....ein sehr schön gepfleger und immer noch akiver Agrar Mog.....

Neuer Absatz

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