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Hier findet ihr infos über Teile und den aktuellen Stand genauso wie über die Fertigung .  

Aus Alu gefertigt, der Leistungshebel mit dem kleineren Gemischhebel.Das Gemisch wird allerdings beim Nachbau  nicht verstellt. Anstelle dessen wird daran der Choke angeschlossen.


SeitenruderpedalDas Seitenruderpedal. Hier wird erkennbar wie einfach die R III konstruiert ist. Stahlrohr 22 x 1mm bildet das Hauptteil, verstrebt mit zwei 10mm Rohren die es um eine Hülse fixieren.                 Den Abschluss der die Füße auf dem Pedal festhält wurde aus 2mm Stahl gefertigt.

Seitenrudrpedal 1Hier im Bild zu sehen, das fertige Teil, mit einer gewickelten lage aus Holz- Fasern, die dem piloten Halt geben sollen.                    Der rote Lack ist kein Rostschutz, es ist die entgültige Farbe, die jedes Teil der Steuerung erhält.

 

Spannschlösser M5       Sie befinden sich später unter der Bespannung des Rumpfes. Drahtauskreuzungen verstärken die  Rumpfstruktur und halten ihn in Form. Der 2mm Klavierseitendraht wird in Form einer Öese durch das Auge der Schlösser geführt und mit einer gewickelten Hülse aus dem gleichen Material gesichert.         

Sporn natur1Der Sporn                gefertigt aus bester,luftgetrockneter Esche. Zuerst in Lamellen aufgesägt und durch hitze und Druck vorgebogen wurde er mit Epoxitharz unter Druck verleimt.         Grob auf seine Form zugeschnitten sieht man hier das Ergebniss.

Sporn gebeiztNach einer Schleiforgie und einigen Tagen später sah er dann so aus.  Frisch gebeizt im dunklen Teak und mit einer Schicht Bootslack gegen Schäden  durch feutigkeit.        

Hier hat der Sporn endlich seine Beschläge bekommen.         Auch aus Stahl gefertigt,allerdings muß ich bemerken, das die Schrauben nach Plan nicht verwendung fanden. Rohrnieten sind im Plan zwar nicht angegeben aber das wahrscheinlichere Material für eine solche Befestigung.

Die Rippen.  Nicht gerade einfach zu fertigen, da sie sehr genau sein müssen.    Die Aufleimer oben und unten an der Rippe , bestehen aus Kiefer   10 x 5 mm mit einer 1,5mm Nut zur Aufnahme des Sperrholzteils 1,5mm stark. Das Nasenstück besteht aus Pappel Sperrholz.

....inzwischen sind alle Rippen fertiggestellt und stehen gut aufgehoben beim mir in meinem  "Büro" in der Ecke und warten auf ihre Verarbeitung

Diagonal - Streben  die sich später zwischen den Wurzel -Rippen  sinnvoll verstecken lassen. Sie verhindern das Zusammenziehen der Flächen durch die Bespannung.           ....man glaubt kaum was Spannlack mit einer Fläche anstellen kann.... 

Drei kleine Ruderhörner.
Am Höhenruder sind es 4, am Seitenruder nur zwei und noch jeweils 4 für die Querruder. Dazu noch zwei "versteckte" an der Steuerwelle im inneren des Rumpfes.

Gefertigt aus 1,2mm Stahlblech und im Bereich der Steuerseilbefestigung durch einen u- förmigen Einsatz aufgedoppelt.

Zwei der Kleinen " Hörnchen " in ihrer Helling.
Noch müssen die Rundungen für das Ruder Ausgeschnitten werden.
Keine Angst, das linke Horn hat keinen Rost angesetzt. Um einen Rostansatz zu vermeiden habe ich die Teile gut konserviert und das sieht jetzt aus als währe das Teil angerostet.

.....inzwischen fertig und komplett verschweißt.
Frische Hörnchen .......

Aufhängung 1Serienfertigung der Tragflächen - Befestigung.

Handmade in meiner kleinen Werkstadt,  an ihnen wird später ein großer Teil der Last hängen, die Tragflächen.
Gefertigt aus 2mm Stahl können die Teile rechnerisch gesehen eine last von 40 Tonnen ertragen. Aber noch sind sie nicht fertig.

Ein etwas größerer Sprung in der Teilefertigung.


Hier ist die Aufhängung bereits fertig  und am Anschlußbeschlag einer Tragfläche eingepasst.

....damit man sich vorstellen kann wie es wird, ist ein Stück Holz mit den Abmessungen des Hauptholms, in den Beschlag eingepasst.

Die Hülse auf der Oberseite des Teils nimmt später eine von jeweils 4 Abstandsstreben  auf. Sie halten die Holme auf Abstand und verhindern einknicken.
An der Lasche mit der Bohrung muß nach dem Zusammenbau die Auskreuzung mit Draht angebracht werden.
Aber es fehlt noch ein Rohr -Niet aus Kupfer, der ein Scheuern  verhindern soll.





Die "blauen Teile" im Hintergrund sind Halter für die Abstandsstreben zwischen den Hauptholmen im Tragflügel. In den Ösen an den hochgebogenen Enden sind bereits Kupfer - Nieten angebracht. Sie halten später die Unterverspannung aus Klavierseitendraht.

Neuer Absatz

leider etwas "unscharf", das gibt einen kleinen Eindruck wie der Rumpf aussieht. Die eingelegten Sperrholz - Stücke werden in einer späteren Bauphase gegen das "echte" Bodenteil und den Sitz ausgetauscht.













....sieht doch fst echt aus, ist aber leider nur ein Modell vom Rumpf.....

Das erste Teil eines Rumpfes.
Noch ohne "Spannturm", wie es so schön in den Plänen geschrieben steht, und noch ohne "Innenausbau".

Er liegt auf dem Rücken und wartet hier auf seine Fertigstellung.

Das EndeDas hintere Ende.

In dem Rohr wird später das Seitenleitwerk befestigt. Es nimmt außerdem den Sporn auf. noch ist es nicht fertiggestellt.

Die beiden Flächenhälften. Ganz aus Holz und noch ohne einen Beschlag.
Aber doch die Flächen einer R III/22.

Die Nase der linken Fläche im Detail.

Man kann hier schön den vorderen Hauptholm sehen.
Die  "Nasenleiste" muss noch eingekürzt werden


Das Detail zeigt eine Verstrebung.

Einfach ein Hingucker!

 
     
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